Ein Blick vor und hinter die mehrfach ausgezeichnete Zürcher Kulturinstitution.

«In der Oper gibt es tiefe Gefühle, die man im Leben nicht erlebt.»
Sabine Appenzeller, Musikpädagogin

Als 5jährige spielte Sabine Appenzeller Opern mit Lego nach, heute ist sie als «gute Seele» des Opernhauses Zürich ein wichtiger Teil davon.

«Es ist die grösste Tragödie der Sänger, dass sie nie in den Genuss der eigenen Stimme kommen.»
Piotr Beczala, Operntenor

Piotr Beczala gehört zu den grössten Opernstars, steht als lyrischer Tenor auf allen wichtigen Bühnen der Welt.  Seinen Erfolg, sagt er bescheiden, verdanke er seiner Frau Katarzyna, die wie er aus Polen stammt und die für ihn auf eine eigene Karriere als Opernsängerin verzichtet hat.

Das Opernball-Komitee 2019: Seit 20 Jahren feiern rund 16OO Gäste ein rauschendes Fest – ein Benefizanlass zugunsten des Opernhauses. Das Opernhaus-Komitee sorgt jedes Jahr dafür, dass alles reibungslos über die Bühne geht.

 

«Opern für alle»: Unter diesem Motto überträgt das Opernhaus Zürich jährlich eine Aufführung live auf Grossleinwand und verwandelt den Sechseläutenplatz in ein Freiluftparkett.

«If music change the heard of the people, people will change the world.»
Gianandrea Noseda, Generalmusikdirektor.

Gianandrea Noseda wurde in Mailand geboren und studierte u.a. Klavier und Komposition am Konservatorium seiner Heimatstadt. Noseda ist auf drei Kontinenten tätig, wurde mehrfach international ausgezeichnet und hat schon mehr als 70 CDs aufgenommen.

«In der Oper wird gebuht und gepfiffen wie auf dem Fussballplatz.»
Andreas Homoki, Intendant

Der gebürtige Deutsche mit ungarischen Wurzeln, kämpft an der künstlerischen Front.